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Prototypen eingefärbt

  • 4. Juni 2014
  • 1 Min. Lesezeit

Kunststoff-Prototypen, die im Lasersintern oder in der Stereolithographie gefertigt werden, haben zwar sehr gute mechanische Eigenschaften, aber farblich sind sie zumeist einfach weiß oder transparent - eben so, wie die Farbe des Materials ist.


Kundenwünschen nach farblicher Gestaltung kann damit in der Regel nur mittels Lackierung entsprochen werden. Doch der dabei entstehende Materialauftrag ist oftmals störend - feine Konturen werden verwaschen, die Passgenauigkeit verschlechtert sich. Abhilfe schafft hier ein spezielles Verfahren zum Einfärben. Egal ob STL oder SLS, die Oberflächen werden sehr abriebbeständig eingefärbt - von rot über gelb, grün, blau bis hin zu violett, natürlich auch in schwarz. In grober Näherung lassen sich dabei auch eine Vielzahl von RAL-Farben abbilden.


Transparente Stereolithographieteile können auch aufpoliert werden, so dass farbige hochtransparente Teile entstehen.

 
 
 

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